Mietfahrzeuge

 
Mietfahrzeuge

Sie möchten ein Fahrzeug mieten?

Das Angebot ist überwältigend! In aller Regel bekommt man die besten Angebote, wenn man von daheim aus bucht. Achten Sie immer darauf einen kompletten Preis zu bekommen, also inkl. Steuern und Versicherung.
Viele Anbieter in den USA geben nur den Mietpreis an, da die Versicherung oftmals von der Kreditkartenfirma des Mieters übernommen wird. Also aufgepasst beim Preisvergleich.
Preise, die man von deutschen Anbietern bekommt, beinhalten immer die Haftpflichtversicherung.

Meistens ist man besser bedient, wenn man eine der zahlreichen Agenturen nutzt, statt direkt bei den großen Mitwagenfirmen anzufragen. Junge Mieter (19-25 Jahre) sollten sich über U25-Angebote informieren, da die Mietwagenfirmen hier teilweise sehr hohe Aufschläge verlangen. Eine Reihe von Mietwagenfirmen vermieten prinzipiell keine Fahrzeuge an unter 21-Järige, andere (z.B. Alamo) erlauben dies, wenn man über eine Agentur an sie herantritt.

Ein Budget Büro © Roger EiersEin Budget Büro© Roger Eiers

Ein beliebter Trick ist es, dem Kunden eines Wagens einer der günstigeren Kategorien ein Foto von einem winzigen Fahrzeug zu zeigen und zu fragen, ob man nicht lieber „upgraden“ möchte. Oftmals (nicht immer) sind diese wirklich kleinen Fahrzeuge aber gar nicht vorrätig, sodass man automatisch und ohne Aufpreis sein Upgrade bekommt.

Alternativ kommt auch schon mal die Variante „Das Fahrzeug Ihrer Kategorie ist ausgebucht, wollen Sie nicht für ein paar Dollar extra die nächst bessere Kategorie anmieten?“. Natürlich nicht, da man Ihnen das Fahrzeug ohnehin ohne Aufpreis zur Verfügung stellen muss – ist ja nicht Ihre Schuld, dass das von Ihnen gebucht Fahrzeug nicht zur Verfügung steht. Wer gerne einen größeren Wagen fahren möchte, kann in aller Regel vor Ort am Besten verhandeln. Lassen Sie sich auf ein Upgrade ein, schlagen Sie aber vor, dass Sie ein Upgrade zahlen aber 2 oder 3 bekommen. Klappt fast immer!

Harley-Davidson © Roger EiersHarley-Davidson© Roger Eiers

Es macht auch Sinn sich vorab über die Benzinregelung zu informieren. Am Einfachsten ist natürlich die Variante das Fahrzeug vollgetankt zu mieten und auch so wieder abzugeben. Schwieriger wird es, wenn man das Fahrzeug zu 5/8 voll wieder abgeben soll oder – dümmste Variante – man bezahlt den Sprit im Tank bei der Anmietung und kann dann das Fahrzeug leer wieder abgeben. Wer nicht auf den allerletzten Tropfen ankommen will, verliert also immer Geld, da man für das Restbenzin keine Rückvergütung bekommt.

Die gleichen Tipps gelten auch für das Anmieten von Motorrädern und Wohnmobilen. Bei letzterem sollte man sich natürlich auch vor der Anreise schon Gedanken gemacht haben, wo man den campen möchte. National parks und state parks sind hier die besten Adressen, insbesondere, wenn man seinen Urlaub in der Natur verbringen möchte. Will man aber hauptsächlich Städte erkunden, spart man sich eine Menge Geld, wenn man statt Wohnmobil einen regulären PKW mietet und in Hotels/Motels übernachtet.

Text: Roger Eiers

Veröffentlicht vor 4 Jahren am 15.01.2014 17:36 (CET) von
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